Tuesday, 17. november 2009 2 17 /11 /Nov. /2009 10:56

Wir schreiben das Jahr 2009, Tag 23 im 11. Monat namens November.

Nach Aussen scheint alles normal zu sein, daily business, courant normal.

Doch der Schein trügt....

In den sagenumwobenen Wänden der Frohberg-WG machten Forscher des "UN-Sonderstabs zur Entdeckung paranormaler Erscheinungen" während Routinearbeiten eine schreckliche Entdeckung. Noch Stunden nach diesem fatalen Zwischenfall war den Medien das Ausmass dieser katastrophalen Ausgrabung nicht bewusst, da kaum Informationen durchgesickert waren.

Der UN-Sonderstab riegelte das Gebiet Länggasse grossräumig ab. Die Sanierungsarbeiten an der Mittelstrasse kamen kurzfristig zum Erliegen. Die Bus-Linien 11 und 21 sollten vorerst grosszügig umgeleitet werden, doch stand dies kurz nach bekanntwerden des Ereignisses auch ausser Frage, da sich die Fahrer/Innen auch zu den tausenden von Schaulustigen hinter die Absperrungen gesellten.

Chaos pur in der ganzen Länggasse. Die überfüllten Pausenräume der Universitätsgebäude leerten sich binnen Sekunden. Auch die Kantinen, nebst den Pausenräumen zweithäufigst genutzter Raum der Universitäten, waren wie ausgestorben, es war wie in den Ferien. (update: sogar die Aula war wieder leer)

Insider sprechen zudem davon, dass die grosse Schanze während dieses Spektakels zu den sichersten Orten in der Stadt Bern gehörte und dies war weiss Gott nicht immer so.

Da standen sie also Alle. Heerscharen von verschiedenen Personen. Alle waren sie vereint. Bauarbeiter Sämu - der kurz zuvor noch die Strasse teerte - diskutiert eifrig mit Student Theophil. Der Deutsche Bus-Chauffeur Kai-Uwe ist in ein tiefgründiges Gespräch mit Fatima verwickelt, der Bedienung vom bekannten Kebab-Laden um die Ecke. Und Surprise-Verkäufer Housi enerviert sich zusammen mit der wasserstoffblonden Gabi - immer noch mit Schere und Föhn bewaffnet (also nicht Montags) - über die Ungewissheit und fehlende Information durch die Polizei. Einzig der gewitzte Pizza-Fritz schlägt aus dieser filmreifen Szene Profit und verkauft seine heissen und kalten Spezialitäten.

Doch zurück zum "Tatort". Seit 10 Minuten (gefühlte 2 Stunden) diskutieren Polizei, Sonderkommandos, politische Persönlichkeiten und natürlich der UN-Sonderstab über eine allfällige Medienkonferenz.
Ist die sonst schon arg gebeutelte Länggasser Bevölkerung (Berner Bevölkerung, Schweizer Bevölkerung, WELTBEVÖLKERUNG) bereit für eine derartige Entdeckung?

Nach fast dreistündiger ununterbrochener Besprechung (abgesehen von 2-3 NHL 10 Matches auf der neuen PS3 Konsole und dem neuen LCD-Fernseher, sponsored by EA Sports, it's in the game) entscheidet sich das anwesende Plenum für eine neuartige Form der Information. Es gibt keine Texte, keine Pressekonferenz, keine Kommentare, nur ein einziges Bild vom sagenumwobenen Gegenstand, der in mühseliger Arbeit in der Frohberg-WG geborgen wurde und die Anwesenden in Schockzustand versetzte.

Haben sie die Nerven, für diesen abscheulichen Anblick, dann klicken sie hier.

News-Grüsse aus der Frohberg-WG

M.M.

von frohbaer - veröffentlicht in: Artikel
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Monday, 3. august 2009 1 03 /08 /Aug. /2009 11:06




Matthias E.'s Zimmer vor seinem Einzug (ganz recht, es diente als Mülllager [und ja, im Hintergrund eine Matratze, Joel S. schlief in diesem Chaos noch vor M.E.'s Ankunft]






Dieser arme Bär (Besitztum von M. E.) musste - wie man hier unschwer erkennt - immer ziemlich unter A. Z.'s Angriffen leiden. Dieser Infight wurde damit beendet, dass der Bär zurück in die Heimat (Frutigen; d. Redaktion) gebracht wurde. Nun hat es nach dem Bärengraben auch in der WG-Frohberg keinen Braunbären mehr :(      
Anm.:  a) Bild soll Gewalt an Tieren nicht verherrlichen (Bär ist nicht zu Schaden gekommen)
             b) Rauchen gefährdet Sie und Ihre Mitbären und kann zu Problemen beim GeBÄRen führen



 


Matthias E. und Manuel M. am Strand von Jürmala (Lettland, nähe Riga)      Foto: Sandro S. 







Erläuterungen: Soeben hat Gerry (im Bild kaum zu sehen) André Z.'s Luftmatratze gegen einen ziemlich bekloppten Hut eingetauscht (Gegenstände mit schwarzer Linie verbunden). Bitte André Z.'s Blick beachten (Pfeil + Kreis). Die letzte Nacht war somit für A. Z. nicht wirklich die Bequemste, aber wer kann einem solchen Hut (oder den Frauen die im Tausch involviert waren) denn widerstehen?? (Gerry konnte es wohl nicht) :D
Um das Foto (inkl. Bearbeitungen) besser zu sehen, bitte anklicken!
von frohbaer - veröffentlicht in: Artikel
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Monday, 27. july 2009 1 27 /07 /Juli /2009 15:23

Mit einem dumpfen Gefühl der "Schande" schreibe ich am nächsten (erst dritten!?) Artikel unseres WG-Blogs. Leider musste ich in den letzten Tagen (wohl eher Wochen oder Monaten) feststellen, dass ein solcher Blog schnell in Vergessenheit gerät (und wenn man ihn täglich führen würde, extrem viel Aufwand benötigt).

Nun, hier bin ich und versuche es mit einem neuen Beitrag wieder geradezubiegen. Immerhin kann ich zu unserer Verteidigung - sogar mit ein wenig Stolz - behaupten: Wir stopfen das Sommerloch nicht mit langweiligen (oder gar unsinnigen) Trash-Nachrichten (wie es die Medien zu tun pflegen), Nein, wir stehen zu der mittsommerlichen Leere (die manchmal auch unsere Köpfe in Beschlag nahm) und lassen das Sommerloch auch Sommerloch sein.


Noch dies: Ich hoffe auf ein paar zufriedene Leser. Kritik/Lob/Anregungen nehmen wir gerne als Kommentare (unten am Artikel zu finden) entgegen.

Viel Spass mit den folgenden Zeilen...



Im heutigen Beitrag präsentieren wir euch die Top-Sommer-Story's 09 (natürlich nur die offiziellen, für die Aussenwelt bestimmten, von Profis zensierten und vom Aufsichtsrat der Top-Story-Beratungsstelle bewilligten Story's)


Platz # 5 - Wie viele Teile hat ein Büchsenöffner?
Als Manuel M. nach einem Ausgang hungrig (aber keinesfalls mehr durstig) nach Hause kam, wollte er sich ein bisschen Thunfisch gönnen. Mit der Feinfühligkeit eines anabolikavollgepumpten Bodybuilders versuchte er folglich eine Büchse Thunfisch zu öffnen. Wenn man nun den Titel dieser Story anschaut, kann man sich denken, was passiert ist... Der Büchsenöffner zersprang in sämtliche Einzelteile (und das sind verdam*t viele) und war trotz (oder gerade aufgrund) unserer handwerklichen Fähigkeiten fortan weder zusammensetz- noch nutzbar.
Nun, seit diesem Augenblick verfügen wir leider über keinen "echten" Büchsenöffner mehr, zum Glück hat jeder richtige Mann ein Schweizer Taschenmesser dabei.... Interessiert am Sponsoring eines neuen Büchsenöffners? Bitte beim nächsten Besuch mitbringen. Sponsor wird bei zukünftigem Blog-Eintrag namentlich erwähnt (Bitte beachten: dieser Eintrag dient NICHT zu Werbezwecken).


Platz # 4 - Sommerloch vs. Ozonloch (Wie André Z. zu einer Sonnencréme 50+ kam)
Zu Beginn die Warnung: Kinder, bitte nicht zuhause nachmachen!
André Z., unbekümmert wie eh und je, dachte sich eines schönen Sommertages, er gönne seiner Haut ein Sonnenbad im Berner Marzili. Von einem seiner Mitbewohner dazu gedrängt, crémte er sich tatsächlich mit Sonnencréme ein, geblendet von der falschen "Tatsache", dass er nun unbeschränkt Sonne tanken kann. Der Abend, vor Allem aber die nächsten Tage straften ihn aber Lügen. Einerseits waren es die körperlichen Schmerzen (multiple, grossflächige Sonnenbrände) die ihm zu schaffen machten, andererseits die psychischen Angriffe seiner Mitbewohner, die ihn in Anlehnung an eine bekannte Ketchup-Marke nur noch mit "Heinz" ansprachen. Geprägt von diesem Erlebnis, schritt André Z. - seines Zeichens ein Mann der Tat - zum nächsten Fachhandel und besorgte sich eine Sonnencréme mit Faktor 50+. Die Zukunft wird zeigen, ob - und mit welchen Mitteln - er dem Ozonloch trotzen kann.


Platz # 3 - Alle Wege führen ins Marzili oder "wie gewonnen so zerronnen"!
Es war derselbe Sommertag, wie bei Platz # 4 beschrieben. Gezeichnet vom vorigen Abend, fassten sich Manuel M. und Patrick F. (Selbsternannter Wg-Mitbewohner) um 14:00 Uhr ein Herz und wollten auch ins Marzili. Faul wie Sportler (v.A. Fussballer?) sind, nahmen Sie für diese Strecke (die zu Fuss laut GoogleMaps in 28 Minuten zu absolvieren ist) das Auto. Aufgrund Manuel M.'s extrem schwacher Orientierungsgabe (schon mehrfach bewiesen) und Patrick F.'s Unkenntnis über die Berner Strassen, kamen die Beiden nach zwei Telefonaten, ca. 5 Kehrtwenden und einem riesen Umweg (es war mittlerweile 14.45) auf dem Marzili-Parkplatz an. Dort bewies P.F. Kaltschnäuzigkeit und schnappte sich kurzerhand (am Rande der Fairness) einen Platz für sein Auto. Natürlich hatten die Beiden etwas vergessen, exakt, die Badetücher. Nur 2 Minuten später (wie durch ein Wunder begünstigt), erhielten die beiden für je 1 CHF, von einem (grob geschätzt) 9 Jährigen Jungen, ein Badetuch. Überglücklich über diese Verteilaktion, stolzierten die Beiden zum "Platz" von André Z., um sofort von Ihrem Glücksmoment zu erzählen. Hier zeigte sich, wie schnell ein Glücksmoment zu einem Pechsmoment werden kann. Die erwähnten Badetücher wurden an diesem Tag im Marzili (halten sie sich fest) GRATIS verteilt. Folglich wurden Manuel M. und Patrick F. von einem 9-Jährigen (Businessmann?) über den Tisch gezogen.
Auch der später im Marzili auftauchende "Fremde" im neon-grünen Borat String-Badehosen-Anzug (was für ein Wort???) konnte die Beiden nicht mehr wirklich über die Niederlage hinweg trösten....


Platz # 2 - Der Grund, wieso Matthias E. nie an den Olympischen Spielen als Hürdenläufer teilnehmen wird
Zu dieser Geschichte muss vorerst folgendes gesagt werden: Aufgrund verschleierter Wahrnehmung und mangelhafter Augenzeugenberichten (niemand zweites der WG war vor Ort), geht man bei dieser Kurz-Story von einem Realitätsgehalt von 70-80 % aus.
Es war ein Samstag Abend, der nicht für alle WG-ler gleichermassen spannend verlief, nicht verwunderlich also, dass Manuel M. und André Z. zur "Zeit des Geschehens" schon in der Wohnung waren.
Selbstberichten, sowie Augenzeugenberichten zufolge versuchte Matthias E. (im Stile Felix Sanchez' [Weltmeister + Olympiasieger 400 Meter Hürden]) ein Geländer in der Nähe der grossen Schanze zu überspringen. Leider gibt ein Geländer bei einer Berührung nicht nach (wie es eine Hürde macht) und somit musste Matthias E.'s Oberschenkel schmerzhafte Bekanntschaft mit dem Teer-Boden machen. Dem Teer-Boden ist glücklicherweise nichts passiert. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass Matthias E. (abgesehen von einer Geländer-Phobie) keine bleibenden Schäden davontragen wird.


Schlussendlich gäbe es da noch Platz # 1, eine besonders kuriose Geschichte, die verraten würde, weshalb wir seit einer durchzechten Party-Nacht einen Töggeli-Chaschte (zu Deutsch wohl: Tischfussballtisch :P) auf unserem Balkon stehen haben, doch wollen wir ja auch nicht gleich alles heute verraten..... oder?



Eure Frohberg-WG


Anm. d. Redaktion: Alle in diesem Blogeintrag genannten Personen und Geschichten sind rein fiktiver Herkunft. Jegliche Übereinstimmungen mit der realen Welt sind zufälligen Ursprungs (Z. vgl. Sendungen wie Barbara Salesch, Richter Alexander Hold, Jugendgericht, Gummibärenbande etc.).
von frohbaer - veröffentlicht in: Artikel
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Friday, 5. june 2009 5 05 /06 /Juni /2009 13:28
28 Tage - 4 Wochen - also fast ein Monat.

Die Zeit vergeht wie im Flug - so lange wohnen wir nun schon in unserer Wohnung am Frohbergweg 11. Und sie ist uns schon ans Herz gewachsen. Wir geben sie nicht mehr her!

Leider wurden auch schon die ersten Vorsätze über Bord geworfen, z.B. einen stets aktualisierten Blog zu führen - I'm so sorry!

Doch ein Schritt in die gute Richtung sei hiermit getan: hier melden wir uns wieder....



Wie geht es der Wohnung?
Die Wohnung ist immer noch in sehr gutem Zustand und hat die -  manchmal mehr, manchmal weniger - turbluente Zeit unbeschadet überstanden. Tatsächlich ist die Wohnung schon mehrmals geputzt worden (von den Bewohnern, die selber nicht ganz geputzt sind) und auch der rege Gebrauch der Waschmaschine zeigt, dass wir nun endgültig in unserem "neuen Leben" angekommen sind.

Wie geht es uns?
Wer sich nicht für uns interessiert, kann nun gerne zum nächsten Punkt springen (und sich zudem fragen, was er/sie überhaupt hier zu suchen hat )

Item - es geht uns nach einem Monat Stadtluft wirklich gut. Wir haben uns eingelebt, in der Wohnung fehlt uns Nichts und auch grössere Konfrontationen hat es keine gegeben (wobei der Grat zwischen ernster und lustiger Rauferei manchmal ziemlich schmal sein kann). Wir fühlen uns wirklich sehr wohl und geniessen die Zeit in der Wohnung (was sich bei der momentanen Wetterlage wohl ein bisschen abartig anhört).

Hier noch ein kleiner Dank ans Migros Budget Toastbrot (anm. d. Red.: Dies ist keine offizielle Werbung der Migros-Genossenschaft): Ohne dich wäre mindestens eine Person in der WG schon dem Hungertod zum Opfer gefallen!

Was lief?
Nun. Man könnte einerseits sagen, dieser Monat sei recht ruhig gewesen (wenn man weiss wie es bei uns zu- und hergehen KÖNNTE). Andererseits hat es doch mindestens einen Abend gegeben, der ein bisschen anders verlief, als wir ihn zuerst geplant hatten. Um nicht näher darauf eingehen zu müssen und unangenehmen Fragen auszuweichen, nur soviel: schlussendlich waren ca. 13 Personen in der Wohnung, wovon wir 2 nicht einmal kannten, geschweige denn, wussten wieso sie eigentlich hier waren...

Aber machen nicht genau solche Erfahrungen das Leben (oder zumindest das WG-Leben) spannend?

Ohne Worte
Untenstehend ein paar Bilder, die für uns den vergangenen Monat wiederspiegeln und die gar nicht erst kommentiert werden müssen:

Fotos folgen.....
von MM - veröffentlicht in: Artikel
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Wednesday, 20. may 2009 3 20 /05 /Mai /2009 08:28

Unglaublich, wow, am 9. Mai 2009 (Maddlum schaffte es erst am 11.) sind wir in unsere neue Wohnung am Frohbergweg 11, 3012 Bern eingezogen. 90 Sekunden entfernt vom Bierhübeli (bem. d. Red.: Messung in nüchternem Zustand), keine 5 Minuten Fussmarsch vom Migros und Denner, knappe 10 Minuten von der grossen Schanze.

Dank der grosszügigen Mithilfe von Familie und Kollegen war dieser Umzug überhaupt möglich, deshalb hier ein grosses DANKESCHÖN an alle Beteiligten!

So, von der Vergangenheit wieder in die Gegenwart. Nun leben wir also seit 11 Tagen in der schönen Bundeshauptstadt und wir können stolz sagen: ,,die Wohnung ist (noch) keine Müllhalde, wir sind tatsächlich schon sehr human eingerichtet und auch bei der Arbeit sind wir immer pünktlich erschienen (deutet darauf hin, dass es noch keine grösseren Eskapaden gegeben hat). Um diese 11 Tage (grosse Leistung) noch ins rechte Bild zu rücken: wir waren alles andere als Kevin - allein zu Haus - denn wir hatten bisher 11 Personen zu Besuch, was laut Mathebuch I einem Durchschnitt von einer Person pro Tag entspricht.

Um nun noch den Bezug zum Titel dieses Artikels herzustellen: Ja, es ist ein Traum. Und ja, es ist auch die Wirklichkeit. Was ich aber damit ausdrücken will. Wir realisieren momentan noch gar nicht, dass wir "wirklich" in dieser Wohnung wohnen, es scheint, als wären wir in den Ferien und müssten bald unsere Koffer packen. Doch dem ist glücklicherweise nicht so, wir werden vorzugsweise noch lange nicht aus diesem Traum erwachen: Demnach freuen wir uns auf euren Besuch (mit Voranmeldung bitte) und wenn Ihr das Geschenk zur neuen Wohnung nicht alleine tragen könnt, wir haben auch noch 6 Hände die zur Mithilfe bereit stehen....

Um unsere WG sicher und bei Zeiten zu erreichen, haben wir euch hier eine kleine Hilfe aufgeschaltet:
-->
Wie finde ich die WG .

In diesem Sinne, auf bald

Eure Frohberg-WG

von MM - veröffentlicht in: Artikel
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